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Nachdem die Vorgruppe “Finger Eleven” bewiesen hatte, dass Sie auf Tonträgern weit aus besser klingen kann als bei diesem Live Auftritt betrat der junge Mann aus Detroit die Bühne um diese und die komplette Halle samt Inhalt für sich einzunehmen. Professionell erledigte er seinen Job und das die meisten Besucher wegen Kid Rock und nicht wegen “All Summer long” gekommen waren, zeigte sich schnell. Trotzdem durfte auch dieser Song nicht fehlen und wurde reichlich zelebriert. Schön war dabei natürlich, dass dem Klassiker “Sweet Home Alabama” noch mehr Raum verschafft wurde als bei der aktuellen Single. Die durchweg guten Musiker mit einer hammerharten Schlagzeugerin zeigten Ihr Können und Kid Rock zeigte, dass er außer dem Gesang noch in der Lage ist Instrumente wie Schlagzeug, Gitarre oder Klavier zu bedienen. Alles in allem ein sehr professionelles und unterhaltsames Konzert.
R.N.
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